Windelfrei – Was brauche ich?

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Um „Windelfrei“ oder – wie ich es lieber nenne – „natürliche Säuglingspflege“ zu betreiben, braucht man im Grunde nicht viel. Es zeichnet sich ja dadurch aus, dass man eben verzichtet bzw es genauso macht, wie es von der Natur vorgeben wurde – Töpfchen wachsen schließlich auch nicht an Bäumen ?.

Allerdings gibt es ein paar Dinge, die einem alles erleichtern können.

Die meisten „Windelfreien“ betreiben es nur in Teilzeit und kombinieren mit Stoffwindeln.

Das generelle Stoffwindelthema wäre hier zu viel, aber es gibt auch einige Stoffwindeln, die extra für Windelfrei konzipiert sind.

Außerdem gibt es spezielle Windelfrei Kleidung, die das ganze erleichtern kann.


Was brauche ich?

1. Baby

Alter und Abmessungen egal – ohne Baby kein Windelfrei ?. Starten kann man direkt nach der Geburt.

2. Abhaltetöpfchen

Da gibt es eine große Auswahl. Für Windelfrei wird klassisch ein Asia Töpfchen empfohlen. So eins kann man sich gut zwischen die Oberschenkel klemmen während man das Baby abhält. Emaille Töpfchen wären eine plastikfreie Alternative. Im Grunde kann man auch eine Rührschüssel nehmen, die oben abgerundet ist.

Wenn das Baby es flauschig am Po mag, kann man für die meisten Töpfchen noch einen passenden Bezug dazu erwerben.

Asiatöpfchen

Emaille Töpfchen

Bezüge

3. Minimalwindeln, Mullwindeln

Minimalwindeln werden die Stoffwindeln genannt, die sich besonders zum Abhalten eignen.

Die gibt es entweder mit schützender Schicht oder auch nur als Windelgürtel, mit dem man eine Mullwindel für kleine Unfälle am Baby befestigt.

Gibt es bei Die besten Stoffwindeln oder Ananas Stoffwindeln

4. Wasserdichte Unterlagen

Um dem Baby viel Zeit ohne Windel zu ermöglichen, sind wasserdichte, aber dennoch weiche, Unterlagen eine gute Investition.

Fürs Bett (wenn man nachts Windelfrei betreibt) als auch auf dem Sofa, der Krabbeldecke usw.

Moltonunterlagen

5. Babystulpen

Wenn das Baby Zuhause viel ohne Windel sein soll, sind Babystulpen eine gute Möglichkeit, damit die Beine warm bleiben, ohne dass es eine Hose tragen muss.
Stulpen gibt es von verschiedenen Herstellern in vielen Farben und Materialien.

Hoppediz Stulpen

6. Windelfrei Kleidung

Anstatt eines Schlafsacks hat sich ein unten offenes Nachthemd gut bewährt. Kann man dem Baby die ersten Wochen auch tagsüber anziehen, dann ist es immer gut angezogen.
Unten offene Hosen, Splitpants etc erleichtern das abhalten und sind für die windelfreien Momente eine echte Erleichterung.

Außerdem gibt es noch. Overalls, Strampler und so weiter. Kleider gehen auch immer gut!

Es gibt auch gute Schnittmuster, falls man nähen kann und will.

Und auch einige Shops die Windelfreikleidung nähen.

Empfehlen hierfür kann ich Pipifax

Splitpants

Shirt

7. Waschmaschine, Wetbags etc.

Die hat wahrscheinlich eh jeder Zuhause, aber es wird potentiell mehr Wäsche anfallen als vorher ?. Ob man Windeln oder Hosen wäscht ist ja prinzipiell egal.

Dann gibt’s noch die ganzen Läppchen vom Popo abputzen und die Tücher vom Pfützen aufwischen.
Zur Aufbewahrung bis zum waschen bewährt sich ein Wetbag im Eimer oder ein einfacher Wäschekorb.

Man sollte mit einem Vollwaschmittel bei mindestens 60°C waschen.

Foxy Baby Wäschesack

Waschmittel

8. Bücher zum Thema Windelfrei

Braucht man natürlich nicht, aber wer sich gern noch etwas einliest ist mit folgenden Büchern ganz gut bedient:

Artgerecht

Das artgerecht Baby Buch enthält ein großes Kapitel zum Thema Windelfrei. Der Rest ist aber auch sehr lesenswert.

Es geht auch ohne Windeln

Baby ohne Windeln

Windelfrei? So geht’s!

Windelfrei, gestillt und getragen

Baby Lulu kann es schon

Ein Kindersachbuch um Windelfrei schnell und einfach zu erklären. Auch für Erwachsene ?

Windelfrei einfach und mit Spaß

Pipi. Kacka

Probier’s Mal ohne Windel

9. Unterwegs Lösung

Ein Töpfchen für unterwegs kann hilfreich sein. Eine verschließbare Dose reicht in der Regel. Wer es platzsparender haben will, kann einen faltbaren Behälter nehmen.

Oder ein richtiges tragbares Töpfchen, davon hat man sehr lange etwas, aber ist beim kleinen Baby natürlich noch nicht so ideal zum abhalten.

Faltbare Dose mit Deckel

Faltbarer Napf

My carry potty

10. Waschlappen, Stoffläppchen, Feuchttücher aus Stoff

Zum Popo abputzen. Kann man nass machen, muss man aber nicht ?

Waschlappen

Feuchttücher


Was man nicht braucht:

1. Wegwerfwindeln

Natürlich könnte man theoretisch auch mit wegwerfwindeln „Windelfrei“ machen.

Aber da meist nur ~1 Pipi in die Windeln geht, ist es ökologischer Unsinn dafür Wegwerfwindeln zu verwenden.

2. Disziplin

Windelfrei soll eine Erleichterung sein. Und nicht stressen. Pfützen kann man aufwischen, Windeln waschen. Druck hilft niemandem. Was daneben geht, geht eben daneben.

3. Wundschutzcreme

Dadurch, dass das Baby nahezu nie in seinen Ausscheidungen liegt, wird es höchstwahrscheinlich auch nie wund.


Hier noch einige Shops, bei denen ihr alles benötigte bekommt

Mokoshop

Die besten Stoffwindeln

Ananas Stoffwindeln

Foxy Baby

Windelmanufaktur

Abhala

Blumenkinder


Viel Spaß ohne Windeln!

Geburtsbericht Light

Ein kurzer Bericht zu unserer Hausgeburt. Ohne genaue Details wie Blut und Co.

Der ausführliche Geburtsbericht folgt noch ?. Für die, die ihn lesen wollen.

Eine Woche ist es jetzt her, dass du geboren bist.
Gehen wir Mal zurück zu Freitag, 28.12.

ET+8

Wir hatten einen Termin im Geburtshaus zum ctg, alles war ruhig. Auf einen neuen Termin für Sonntag mit der Hebamme haben wir verzichtet. In der Hoffnung dich damit rauszulocken.
Wir haben uns für „bis heute Nacht“ verabschiedet und sind wieder nach Hause.
Abends bin ich in die Badewanne, hab dir gesagt „lass uns bitte noch die Nacht gut schlafen, dann kannst du gerne kommen“. Bei deiner Schwester war ich auch am Abend vorher in der Wanne und habe sie gebeten, endlich raus zu kommen.
Da ich noch ganz schön erkältet war, samt Schnupfen wollte ich mich noch ein bisschen ausruhen.
Dann sind wir ins Bett. Und morgens um 8 wurde ich von der ersten Wehe geweckt.
Clara ist wach geworden und hat sich vom Bauch mit einem Küsschen und ‚Baby lieb‘ „verabschiedet“.
Ich bin ein bisschen auf und ab und hab versucht die Wehen zu tracken.
War, wie schon bei Clara, kaum möglich. Mal war 5 Minuten Pause. Dann 1. Und beim nächsten Mal wieder 7. Keine Regelmäßigkeit erkennbar.
Da es langsam echt weh tat habe ich meinen Mann gebeten unsere Hebamme anzurufen. Da war es dann 9 Uhr.
Wir haben noch kurz besprochen, dass wir ins Geburtshaus fahren, sollte noch ewig Zeit sein. War nicht ?.
Als unsere Hebamme dann da war um 9.30 und nach dem Muttermund schaute, waren wir schon bei 8cm.
Die nächsten 1,5h waren nicht sonderlich angenehm. Ziemlich Schmerzhaft. Getan hat sich nicht viel. Ich hab oft die Positionen gewechselt.
Als ich dann gegen 11.20 Mal rumgelaufen bin, hat das den letzten Stups gegeben.
Um 11.27 Uhr ist die Fruchtblase gesprungen. Um 11.30 warst du dann da. Mein kleines Mädchen.
Deine große Schwester ist auch sofort dazu gekommen und hat dich begeistert begrüßt.
Die Nabelschnur konnte in Ruhe auspulsieren, der Papa hat dann abgenabelt.
Es war so schön, dass wir uns einfach in Ruhe kennenlernen konnten. Zuhause im Bett. Nirgendwo hinfahren mussten. Das Baby nicht dick einpacken und in die Babyschale setzen – sondern einfach auf unserer Brust liegen lassen. Den ganzen Tag ❤️.

Die U1 hat unsere Hebamme noch kurz gemacht, bevor sie gegen 14 Uhr wieder gefahren ist.
4040g, 51cm, 36,5cm Kopfumfang – alles rundum gesund.

#geburtsbericht #light #geburt #Hebamme #Baby #neugeborenes #hausgeburt

Über ET – Mal wieder

Heute ist Heiligabend. Wehe, das Kind kommt heute noch. Ich hoffe die letzten 7 Stunden des Tages, bleibt’s noch drinnen ?. Seit Monaten darf ich mir schon anhören „oh vielleicht wird es ja ein Christkind“….

Mir wäre es egal. Ich möchte dem Kind allerdings gerne ein Leben lang „Christkind Sprüche“ ersparen ??.

Jedenfalls… Wir sind schon wieder über ET. Nach meiner Rechnung wäre das der 20.12. gewesen, laut Mutterpass der 22.12.

Mit Clara sind wir ja „damals“ 11 Tage über ET gegangen. Hier verlinke ich euch den Beitrag von Claras ET und von ET +8.

Freitag – am 21.12. – waren wir zum letzten Mal bei meiner lieben Gynäkologin. Zum ersten Mal in dieser Schwangerschaft am CTG und im Ultraschall einmal geschaut, ob noch alles gut versorgt ist.

Das CTG war unauffällig, leichte Kontraktionen, Herztöne gut. Der Ultraschall hat ein Schätzgewicht von knapp über 4kg ergeben. Versorgung durch die Nabelschnur noch gut, ausreichend Fruchtwasser Plazenta reif – sollte also nicht mehr ewig dauern.

Insgesamt habe ich jetzt 14kg zugenommen. Etwas mehr als bei Clara, aber da hatte ich ein höheres Startgewicht.

Heute waren wir nochmal zur Kontrolle im Geburtshaus, bei unserer Hebamme, für ein CTG und zum abtasten. Alles weiterhin gut.

Wenn Baby2 sich bis Mittwoch nicht auf den Weg macht, gehen wir zusammen zum Ultraschall in die Klinik und schauen nach der Versorgung… Eventuell ist das ja schon gar nicht mehr notwendig.

Wir feiern ja eh nicht wirklich Weihnachten – dieses Jahr haben wir uns deshalb überall ausgeklinkt. Weder mit Neugeborenem, noch mit diesem schweren Bauch, ist mir sonderlich nach feiern. Clara kennt Weihnachten mit ihren 2 Jahren auch noch nicht wirklich. Ist also nicht so dramatisch. Heute gibt’s trotzdem – traditionell – Kartoffelsalat mit Würstchen. Vegan natürlich. Der ist schnell gemacht. Die Essensplanung (und auch jede andere) liegt momentan nämlich auch auf Eis – das Baby würde eh jegliche Planung durcheinander werfen. Deshalb leben wir momentan ein bisschen

Wir werden sehen. Wenn es bereit ist, wird es schon raus kommen ?. Langsam sind wir auch gespannt, wer uns da erwartet ?❤️.

Ich sag Bescheid ?.

Für alle die es feiern – schöne Weihnachten!

Küsschen, Mi ?

2 Jahre alt!

Eigentlich sollte dieser Beitrag bereits vor 2 Wochen online gehen. An ihrem Geburtstag am 19.11.

Leider hat uns ja die Technik einen Strich durch die Rechnung gemacht ?. Und dann war auch noch 80% vom gespeicherten Entwurf weg… Nuja. Dann auf ein Neues!

Es ist genau 2 Jahre her, dass Clara auf die Welt kam. Wir feiern zum zweiten Mal Geburtstag!

In den letzten Monaten ist bei Clara so viel passiert. Jetzt ist mein Baby wirklich ein Kind. Und gar nicht mehr so klein…

Wie groß sie genau ist, kann ich nicht sagen. Es fühlt sich nachts, wenn sie quer im Bett zwischen uns liegt, allerdings an wie 2 Meter. Okay. Sie müsste so um die 87cm groß sein. Die U7 haben wir nächste Woche, da wird dann nochmal genau Maß genommen. Bald ist sie doppelt so groß, wie bei ihrer Geburt vor 2 Jahren. Ihr Gewicht hat sie seitdem mehr als verdreifacht.

Mein kleines Mädchen weiß jetzt, was es will. Sie kann sich artikulieren. Und wir können sie verstehen. Meistens zumindest. Vor ein paar Monaten dachte ich noch „sie spricht ja garnichts!“ und war schon besorgt ?. Und dann fing sie an und es sprudelte jeden Tag mehr raus. Mittlerweile singt sie Lieder mit, schafft 3 Wort Sätze. Weiß was „Ich“ und „Deins“ (usw) ist… Unglaublich einfach, wie schnell so ein Kind lernt ?.

Ihr Geburtstag war wunderbar. Aus Büchern die sie gerne mit uns liest, weiß sie, was so ein Geburtstag eigentlich ist. Und hat schon mehr verstanden, als ich je für möglich hielt…

Ich habe ihr morgens gesagt, dass sie Geburtstag hat. Und schon wurde ich nach Luftschlangen („Schangen?“) und Kerzen auspusten („Terzen pusten?“) gefragt ?.

Also gab es Kerzen, Luftschlangen, Kuchen und natürlich auch ein paar Geschenke.

In ihrer Lieblingsgeschichte von Bobo Siebenschläfer*, bekommt Bobo zum Geburtstag ein Spielzeugpony geschenkt. Und hat einen Schokomund – vom Schokokuchen. Und da sie das Wort „Burtstag“ immer wieder mit „Pony“ und „Schokomund“ in Verbindung brachte, gab es Schokokuchen – und 2 Holzpferde* von Holztiger.

Dazu noch ein paar Bauklötze* von Grimms – Clara ist begeisterte Turmbauerin und wir brauchten noch ergänzendes Baumaterial ?.

Ein Wimmelbuch von der Maus*. Sie liebt die Maus ?.

Und einen Helium Ballon ?. Eigentlich eine Giraffe in Form einer 2. Aber Clara bezeichnete sie direkt als „Doni“ – ihr Wort für Dino. An ihrem ersten Geburtstag gab es einen Dino Ballon. Den hat sie offenbar immer noch nicht vergessen. Wahnsinnig was so ein Kinderhirn doch alles behält ?.

Ihr Papa hat ihr ein Montessori inspiriertes Schraubbrett gebaut. Die Inspiration dazu hatte ich aus einem Montessori Buch.

Damit beschäftigt sie sich besonders gern. Mit echten Schrauben, Muttern und echtem Werkzeug. Macht ja auch viel mehr Spaß damit. Wenn Interesse besteht, dann schreiben wir die Bauanleitung dafür auf ?.

Von den Großeltern gab es ein paar Tage später noch den Hörbert*. Ein wundervoller Holz MP3 Player für Kinder ?.

Das zweite Jahr ging gefühlt doppelt so schnell um, wie das erste… Wenn das jetzt so weiter geht, dann dauert es nicht mehr lange, bis sie auszieht ??.

Bald wird sie jedenfalls erstmal große Schwester ?♥️. Das wird wohl nochmal eine große Herausforderung für uns alle. Und für Clara erst Recht. Kleinkind sein, ist ja eh schon sehr anstrengend!

Kleine Updates zu uns, gibt’s natürlich immer auf unserem Instagram bzw Facebook Account ?.

Bis zum nächsten Mal

Küsschen ?

Mi & Clara

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Denn sie wissen nicht, was sie tun…

Äh. Was es wird. Das und einiges mehr, erzähle ich euch heute.

Wir verzichten dieses Mal darauf, das Geschlecht zu erfahren.

Warum? Es ist nicht wichtig ??.

Diese zweite Schwangerschaft läuft irgendwie um einiges entspannter ab. Es ist nicht mehr alles neu und aufregend. Man weiß ungefähr, wie es weiter geht.

Wir haben uns bewusst dazu entschieden nur die 3 Ultraschall zu machen. Leider gab es beim zweiten „großen“ Screening eine kleine Diskrepanz mit dem Gynäkologen… Aber das ist eine andere Geschichte ?. Jedenfalls ist das „große Screening“, das mir eigentlich sehr wichtig war, sehr klein ausgefallen. Deshalb waren wir auch noch bei der Feindiagnostik.

Soweit man sagen kann – alles gesund.

Den Zuckertest habe ich guten Gewissens abgelehnt und ich werde dieses Mal auch ohne Indikation kein ctg machen lassen. (Dazu schreibe ich nochmal mehr demnächst)

Die restliche Vorsorge mache ich mit meiner Hebamme im Geburtshaus und einer neuen Ärztin.

Mal sehen wie lange Baby 2 sich Zeit lässt… Namen haben wir natürlich noch keinen. Clara war ja auch 7 Tage namenlos ?. Das ist jetzt natürlich doppelt schwierig, so ohne Geschlecht ?.

Allerdings ist mir dieser „Wahn“ nach dem Geschlecht eh etwas suspekt… Bei Clara hatten wir schon Hauptsächlich neutrale Sachen. Und Farben sind ja eh für alle da. Bis sie auf der Welt war, habe ich mich drauf eingestellt, dass es auch ein Junge sein könnte. Ultraschall ist heutzutage zwar ziemlich genau… Aber eben nicht restlos. So oft höre ich aus Schwangerengruppen „wir bekommen jetzt doch einen Jungen. Will jemand rosa Kleider kaufen“ und ähnliches ?. Viel zu viel Stress ?.

Wir haben Claras Sachen auch alle aufgehoben, weil ja klar war, dass sie Recht schnell große Schwester werden soll.

Gekauft haben wir fürs Baby übrigens auch noch nicht wirklich was. Außer ein paar Stoffwindeln in Newborn Größe. Ist ja noch Zeit.

Am Sonntag fahren wir erstmal eine Woche an die Nordsee und genießen die Luft und nochmal exklusive Zeit zu dritt… ❤️

Ich melde mich sicher aus dem Urlaub.

Küsschen, Mi?

"Du zwingst deinem Kind deine Einstellung auf, wenn du es vegan ernährst!" 

Immer und immer wieder die selbe Diskussion… „Du zwingst deinem Kind deine Einstellung auf, wenn du es vegan ernährst!“
Ja. Das tue ich. Aber warum ist es schlimmer seinem Kind seine vegane Einstellung aufzuzwingen, als jede andere?
In den ersten Lebensjahren müssen Eltern für ihr Kind entscheiden. Alles. Ob das die Wahl der Kleidung, des Kindergartens oder eben der Ernährung ist. Die Eltern entscheiden und zwingen dem Kind somit ihre Entscheidung auf. Da das Kind eben kognitiv noch nicht in der Lage ist zu verstehen, was es heißt, sich einen Kindergarten auszusuchen, warum es nicht nackig bei -10°C vor die Tür gehen soll und auch nicht, dass Tiere sterben müssen um Fleisch zu essen.
Aber gehen wir mal zurück zum Thema Ernährung. Auch fernab von vegan… Ich kenne Eltern deren Kinder keinen Zucker essen dürfen. Ich kenne Eltern die geben ihren Einjährigen Chips zum Mittagessen.
Ich selbst durfte als Kind keinen Zucker und kein Schweinefleisch essen. Das war die Entscheidung meiner Eltern.
Das ist alles aufgezwungen. Immer.
Und es ist immer eine Entscheidung der Eltern.
Ob die gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt. Ich würde meinem Kind weder Chips zum Mittagessen geben, dafür aber auch durchaus Lebensmittel mit Zucker erlauben. Dafür isst mein Kind eben keine Tiere.


Wie bei allem ist hier Toleranz ein ganz großes Stichwort. Die Eltern die ihren Kindern Chips zum Mittagessen geben wollen nicht, dass man es Ihnen vorwirft. Und das passiert auch seltenst. Aber die Eltern, die ihre Kinder gemüselastig – VEGAN – ernähren, müssen sich immer und immer rechtfertigen und diese Entscheidung wird nicht ansatzweise toleriert…
Sobald mein Kind die Entscheidung fällen kann was es essen möchte, darf es selbstverständlich alles probieren, was es will. Bis dahin wird es gewissenhaft vegan ernährt. Und zwar weil ich es für gesund und ethisch korrekt halte.
Alle Eltern wollen das Beste für ihr Kind und entscheiden danach.
Wichtig bei einer veganen Ernährung ist, Vitamin B12 zu supplementieren. (Zur B12-Supplementierung schreibe ich demnächst noch einen eigenen Beitrag.)
Oft wird das als neue Angriffsfläche benutzt.
„Wenn Kinder mit Nahrungsergänzungsmittelm zugepumpt werden müssen, kann irgendwas nicht richtig laufen“ ist da ein gern genanntes Argument…
Aber schauen wir uns mal an, was Kinder so alles für Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine bekommen… auch, wenn sie nicht vegan ernährt werden:

  • gleich nach der Geburt wird den Kindern Vitamin K verabreicht
  • Vitamin D, 500IE täglich im ersten Lebensjahr
  • Fluorid in Zahnpasta ab dem ersten Zahn
  • diverse Vitaminsäfte wie Rotbäckchen und co – die nichts anderes als Nahrungsergänzungsmittel sind – erfreuen sich großer beliebtheit
  • Sanostol – Multivitaminpräperat „Der Löffel Abwehr“

Das sind alles Nahrungsergänzungen & Vitamine, die so gut wie alle Eltern irgendwann mal ihren Kindern geben. Aber wenn man einem Kind Vitamin B12 gibt, pumpt man es direkt mit Nahrungsergänzungsmitteln voll.
Heutzutage kann übrigens jeder einen VItamin B12 Mangel erleiden, weil in den Böden nicht mehr genug davon vorhanden ist und die Tiere, die gegessen werden, somit auch nicht unbedingt genug B12 im Fleisch haben, selbst wenn man welche isst (in der Massentierhaltung wird b12 als Supplement direkt ins Futter gemischt). Außerdem spielt die Aufnahme im Magen noch eine große Rolle. Auch werden Apothekenpräparate wie „Vitasprint“ – ein Vitamin B12 Präparat – gerne von Allesessern gekauft.
Die ersten Ergebnisse der VECHI Studie ergaben übrigens, dass ausschließlich die vegan ernährten Kinder auf die Mindestmenge an Eisen und Folsäure kamen und lagen dabei deutlich über den Kindern, die omnivor ernährt wurden.
Diese kann man hier nachlesen: KLICK
Wir haben uns vorgenommen jährlich ein Blutbild zu machen. Als Clara 13 Monate alt war haben wir das erste Blutbild gemacht. Die Blutabnahme ging ohne Tränen vonstatten und lief entspannt.
Die Werte waren alle mehr als im grünen Bereich. Das bestätigt mich absolut darin, dass wir es richtig machen.
Und wie gesagt, sollte sie sich entscheiden Fleisch zu essen, darf sie das, sobald sie das kann. Ich werde sie nicht davon abhalten können, aber gehe weiter mit gutem Beispiel voran. Genauso werde ich sie nicht davon abhalten können mal Alkohol zu probieren oder sich in den falschen zu Verlieben. Aber bis die Zeit kommt, dauert es eben noch ein bisschen und ich gebe mein Bestes.

Teilzeit-Windelfrei – 1 Jahr später

Es ist nun schon fast 1 Jahr her, dass wir begonnen haben, Clara abzuhalten. Zwischenzeitlich hatte ich darüber berichtet. Die entsprechenden Beiträge bzw Updates findet ihr hier:

Da ich schon so lange nichts mehr dazu geschrieben habe, gibt es jetzt Mal die aktuelle Situation.

Trainerhose und Ikea Töpfchen


Clara ist sauber. Aber noch nicht trocken.
Als Clara mit 9 Monaten anfing zu stehen, konnten wir sie nicht mehr abhalten und haben ihr ein Töpfchen* gekauft. In Momenten in denen wir sonst abgehalten haben, haben wir sie aufs Töpfchen gesetzt. Das ging einige Wochen ganz gut. Dann wollte sie das allerdings auch nicht mehr und mit 10 Monaten hatten wir einen zweiwöchigen Streik. In der Zeit hat sie nur im Stehen gemacht. Pipi ging stehend in der Badewanne hin und wieder. Alles andere in die Windel.
Seitdem war das große Geschäft aber nie wieder in der Windel.
Wir gehen jeden Morgen aufs Töpfchen. Mal möchte sie lieber auf die große Toilette. Sie zeigt darauf, wo sie hin will.
Pipi geht öfter noch in die Windeln. Die ziehen wir aber nur noch unterwegs an. Dann lässt sie das auch zu. Zuhause lässt sie sich eigentlich nie wickeln. Wenn überhaupt nur im Stehen. Aber das letzte Mal wickeln im Liegen auf dem Wickeltisch war glaube ich mit 8 Monaten. Wenn Clara muss, läuft sie ins Bad oder zeigt auf ihr Notfall Töpfchen im Schlafzimmer.
Klar, kleine Unfälle passieren. Ist nicht schlimm. Clara holt dann einen Lappen und versucht es selbst aufzuwischen. Ziemlich niedlich ?.
Zuhause trägt Clara Unterhosen oder Trainerhosen. Die kleinsten von Bambino Mio passen schon ganz okay (gibt es hier: Klick*) ?. Das sind Unterhosen mit einer kleinen Saugeinlage. Oder einfach ein Kleidchen ohne alles, wenn die Temperaturen es zulassen.
So langsam wollen wir die unterwegs Windel auch Mal weg lassen. Wenn wir bei ihrer Oma sind, zeigt sie nämlich auch schon toll an und geht ins Bad. Für dieses Vorhaben werden wir wohl noch einen Autositzschutz (Gibt es hier: Klick*) besorgen.
Clara ist also jetzt 14 Monate alt und trägt nur noch 1-2 Stoffwindeln am Tag. Und geht relativ zuverlässig aufs Töpfchen.
Das war’s erstmal an Neuigkeiten zur Windelfreiheit!
Ich hoffe, das nächste Update lässt nicht so lange auf sich warten ?.
Wer noch mehr zum Thema Windelfrei, Töpfchen und Co wissen will, dem empfehle ich unbedingt das Buch Pipi.Kacka* von Tatje.
Küsschen
Mi

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Das war … 2017

2017 ist um. Das erste Jahr in meinem Leben, das ich komplett Mutter war. Das erste Jahr das komplett anders war, als alle anderen Jahre. Das erste Jahr, das komplett voll Liebe und Verantwortung war.
Es war schön. Anstrengend. Nervenzehrend. Wunderbar. Tiefgründig. Emotional. Schlaflos.
Ich habe so viel gelernt. Wir als Eltern haben so viel gelernt.
Wir sind zusammengewachsen und wir sind bessere Menschen als jemals zuvor.
Clara hat so viel gelernt. Sie ist vom Baby zum Kleinkind geworden.
Wenn 2018 auch nur genauso gut wird, wird es ein tolles Jahr!
Wir haben viel geplant für 2018. Drückt mir die Daumen, dass alles funktioniert und alles noch viel besser wird, als es eh schon ist!
Den heutigen Abend haben wir mit Raclette bei der Familie verbracht und sind dann jetzt wieder nach Hause. Damit Clara ins Bett kann und wir für unseren Angsthund da sein können zum trösten, wenn es knallt.
Das Schöne an so einem Kind ist ja, man kann Silvester – ganz ohne Ausrede – endlich entspannt und vollgefressen auf dem Sofa verbringen und muss nicht „zwanghaft“ weggehen und was tolles machen – wie das früher so war. Wir genießen unseren Übergang also zu dritt, mit einer Flasche Kindersekt.
Danke, dass ihr uns begleitet. Danke für eure vielen lieben Kommentare, eure positive Resonanz und auch eure Kritik.
Wir wünschen euch einen guten Rutsch, ein wunderschönes Silvester, was immer ihr vor habt. Und vor allem ein tolles 2018
Alles Liebe und ganz viele Küsschen…
Mi, Clara, Jojo & Lola

Familienbett? Never!

Ich muss sagen, ich war immer der absolute Gegner vom Familienbett. Fan bin ich immer noch nicht. Zugegebenermaßen stört es mich auch immer noch zu sagen, dass wir im Familienbett schlafen. Das ist halt kein Konzept, für das ich durch und durch brenne. Ich mache es gerne, aus mehreren Gründen. Aber ich breche nicht in Begeisterung aus und gerate auch nicht ins schwärmen, wenn es darum geht, dass wir zusammen schlafen. Wir tun es trotzdem.
Folgendes war eigentlich immer mein Hauptpunkt gegen das Familienbett: Menschen die ich persönlich kenne, die lange bei ihren Eltern geschlafen haben, haben eigentlich alle die eine oder andere „Störung“, was Beziehungen und Bindung angeht…  
Allerdings muss man aber auch sagen, dass ich genug Menschen kenne, die nicht weniger „gestört sind“ – mich eingeschlossen – und das, ohne bei den Eltern geschlafen zu haben. Okay. Liegt dann vielleicht doch nicht daran. Möglich. 
Was ich auch so oft als Argument fürs Familienbett lese ist „Wer will schon alleine schlafen? Jeder kuschelt doch gerne!“
Da bekomme ich jedes Mal einen kleinen Anfall. Ich liebe alleine schlafen. Und ich kuschel nachts, wenn ich schlafen will auch nicht gerne. Klar kuschel ich auch Mal gern. Aber nachts können alle getrost von mir weg bleiben ?. Und ich vermisse es unendlich alleine zu schlafen. Wirklich.
Jetzt ist es aber so, dass ich nun Mal ein Baby habe. Und so ein Baby ist es aus dem Bauch gewohnt bei Mama zu sein. Und braucht es auch einfach bei Mama zu sein. Nähe. Die Sicherheit, dass jemand da ist, vor allem nachts. Wenn ich Clara abends in den Schlaf stille und dann wieder aus dem Bett gehe wird sie meist schon nach kurzer Zeit wach und weint. Und weiß nicht was los ist, weil Mama ist ja nicht da. Dann lässt sie sich auch nicht vom Papa beruhigen.
Und das ist nun Mal momentan wichtiger, als mein Bedürfnis alleine zu schlafen. Wenn ich es durchsetzen würde, alleine zu schlafen, müsste Clara darunter leiden. Kommt also momentan nicht infrage. Irgendwann kann ich bestimmt Mal wieder alleine schlafen. Klar ist mein Bedürfnis auch wichtig. Aber in dem Fall geht das Baby nun Mal vor. Manchmal geht Clara am Wochenende mit ihrem Papa spazieren und ich kann alleine im Bett liegen. Das reicht mir.

Und ganz im Ernst. Wenn ich so oft Aufstehen  und in ein anderes Zimmer gehen müsste, jedes Mal wenn Clara wach wird, käme ich ja nie zum Schlafen. Deshalb ist es auch einfach ein praktischer Aspekt. Und ich bin von Natur aus eher faul. Warum sollte ich also 3-8 Mal in der Nacht aufstehen um das Baby zu Stillen, wenn ich dabei auch einfach liegen bleiben kann? Genau. Ich wähle da das bequeme liegen bleiben. Ich habe immer gesagt „Ich hab kein Problem damit nachts aufzustehen“ und „lieber stehe ich nachts mehrfach auf, als mit dem Baby in einem Bett zu schlafen“… 
Es war gelogen. Niemals würde ich gerne nachts aufstehen. Meinen Respekt an alle Eltern die Minimum 5 Mal die Nacht Aufstehen und zum Kind gehen. Ich bin ja so schon oft gerädert morgens. Und ich bleibe nachts liegen ?. Wie man das überlebt ist mir schleierhaft.
Deshalb sage ich mit voller Überzeugung… Mein Kind schläft bei mir weil ich es hasse aufzustehen. ?
Das allgegenwärtige Argument gegen das Familienbett ist meist „man braucht doch auch Mal Zeit als Paar!“. Nun ja. Das Baby schläft halt im Bett. Das heißt nicht, dass es zwangsläufig an, auf oder zwischen uns schläft. 
Wenn Clara schläft, dann haben wir genug Zeit als Paar. Wir Netflixen im Bett. Essen heimlich. Lebkuchenherzen. Betrinken uns mit alkoholfreiem Bier. Kitzeln uns aus. Und das alles geht, wenn Clara schläft. Natürlich alles nicht auf voller Lautstärke. Aber das macht man ja auch nicht, wenn das Kind im Nebenzimmer schlafen würde. Und Clara schläft meistens auf ihrer Seite im Beistellbett. 
Also irgendwie ist alles was gegen das Familienbett spricht, gar nicht soo viel. Und es lässt sich alles irgendwie lösen. 
Die Vorteile sind halt echt immens. Mal ganz abgesehen davon dass ich nicht aufstehen muss, können wir uns ein Kinderzimmer momentan noch sparen. Zeit als Paar haben wir auch. Und hin und wieder ist es schon schön, zu kuscheln. 
Evolutionär gesehen, gehört es auch so. Das Baby schläft gut geschützt bei seinen Eltern. Sonst kommt noch irgendwann ein Säbelzahntiger um die Ecke.
In den meisten Kulturen ist es auch heutzutage noch vollkommen normal, bei seinem Baby zu schlafen. Nur bei uns Mal wieder nicht. Hier ein schöner Artikel dazu: Klick
Also halten wir fest… Ja! Wir schlafen im Familienbett. Und wir tun das absolut gerne! 
Neben den Menschen aufzuwachen und einschlafen, die ich liebe, ist wunderschön. Es fühlt sich falsch an, dieses Mädchen, was ich so sehr liebe und in meinem Bauch hatte, woanders schlafen zu lassen, als neben mir.  Wie sollte ich nachts wissen ob es ihr gut geht, ob sie in Sicherheit ist, wenn sie meterweit hinter verschlossenen Türen liegt. 
Mein Baby gehört zu mir ♥️?.
Wie lange sie bei uns schlafen wird, weiß ich nicht. Und darüber mache ich mir solange auch keine Gedanken und genieße es, mein schlafendes Baby zu kuscheln. 
Küsschen und Gute Nacht – Mi

Das erste Jahr ist rum

Sonntag. 19.11.2017 – Claras erster Geburtstag
Okay. Der Beitrag ist 2 Wochen zu spät… ?
Ich war die letzten Tage schon furchtbar sentimental. Immer wieder das letzte Jahr und die Geburt Revue passieren lassen… Es war schön. Und ging viel zu schnell vorbei.
Mein Baby ist jetzt ein Kleinkind. So richtig. 
Was in den letzten 4 Monaten alles passiert ist, ging in Hochgeschwindigkeit. Von Drehen zu Sitzen, hinstellen und frei laufen waren es nur einige Wochen. Clara läuft jetzt seit 2 Monaten frei umher. 
Auch in allen anderen Bereichen ist sie einfach kein Baby mehr. Sie trifft Entscheidungen. Weiß, wie sie kommunizieren muss um ihre Wünsche durchzusetzen. 
Auf ihr Töpfchen geht sie ja – für gewisse Dinge – auch schon problemlos seit 3 Monaten. 
Mein Baby ist groß. Fast 80cm. Und somit halb so groß wie ich. Hat ihre knappen 10kg und nimmt immer langsamer zu. Wie das halt so ist, wenn man wächst ?.
Die „Babyzüge“ haben sich ausgewachsen. Der Babyspeck ebenso. Sie ist jetzt eben ein perfektes, wunderschönes Kleinkind. 
Ihren Geburtstag haben wir zu dritt verbracht. Als unsere kleine Familie. Wir haben ja nicht nur Geburtstag gefeiert, sondern auch 1 Jahr als Eltern. Als Familie.

Zum Frühstück gab es Kuchen und Geschenke. Von uns hat Clara graviertes Besteck bekommen. Mit ihrem Namen und Waldtieren drauf. Außerdem ihr erstes Wald Wimmelbuch und eine Holzkatze zum hinterherziehen. Und ein Katzenkleidchen, das direkt als Geburtstagsoutfit fungierte. Ein großer Dino Luftballon rundete das ganze noch ab ?.
Für den Geburtstagstisch haben wir von Grimms eine Geburtstagsschnecke besorgt. Da kann man Stecker für kaufen und ihn somit anpassen. Wir hatten die 1, einen Fuchs und natürlich eine Kerze drin. 

 Nachmittags waren wir noch ein bisschen spazieren. Das Wetter war leider gar nicht schön aber weitestgehend trocken. Im Park gibt’s auch ein paar heimische Tiere zu gucken. Das mag Clara immer gern. 
Zum Geburtstag gab es von meiner Familie außerdem das Wishbone Bike. Da passt Clara noch nicht ganz drauf. Wenn es dann so weit ist, erzähle ich etwas mehr davon.
Jetzt geht erstmal die spannende Kleinkindzeit los. Ich freue mich so sehr auf alles, das noch kommt!
Danke an alle die gratuliert haben ♥️. 
Und Danke an alle, die uns jetzt schon über ein Jahr begleiten.
Ganz viele Küsschen
Mi & Clara ?