Verheiratet ❤️

Heute vor einer Woche haben wir geheiratet. Clara war als einzige dabei. Mehr Leute hätten auch garnicht wirklich in die Leuchtturmwärterstube gepasst, in der mittlerweile das Trauzimmer untergebracht ist.

Getraut wurden wir also in 30 Metern Höhe, nach 146 Stufen auf der Insel Wangerooge, im Alten Leuchtturm 😍. Ganz schön kitschig oder?

Ich hab auch erstmal ordentlich losgeheult…

Übrigens habe ich meinen Namen behalten. Das gilt ja offenbar heutzutage immer noch als Phänomen, deshalb wollte ich das erwähnen 😃.

Am Tag unserer Hochzeit war das Wetter leider sehr bescheiden. Aber man sagt ja, wenn der Hochzeitstag verregnet ist, wird die Ehe umso besser. Ich glaube einfach Mal ganz fest daran 😊.

Verknüpft haben wir die Hochzeit mit einem kleinen Urlaub in Carolinensiel. Die anderen Tage hatten wir zum Glück noch schönes Wetter und Clara konnte noch im Watt patschen und im Sand buddeln.

Herzlichstes Danke jedenfalls an alle, die uns gratuliert haben ❤️. Fotos zeige ich demnächst sicher noch ein paar 😉.

Küsschen 😘

Denn sie wissen nicht, was sie tun…

Äh. Was es wird. Das und einiges mehr, erzähle ich euch heute.

Wir verzichten dieses Mal darauf, das Geschlecht zu erfahren.

Warum? Es ist nicht wichtig 🤷😅.

Diese zweite Schwangerschaft läuft irgendwie um einiges entspannter ab. Es ist nicht mehr alles neu und aufregend. Man weiß ungefähr, wie es weiter geht.

Wir haben uns bewusst dazu entschieden nur die 3 Ultraschall zu machen. Leider gab es beim zweiten „großen“ Screening eine kleine Diskrepanz mit dem Gynäkologen… Aber das ist eine andere Geschichte 😅. Jedenfalls ist das „große Screening“, das mir eigentlich sehr wichtig war, sehr klein ausgefallen. Deshalb waren wir auch noch bei der Feindiagnostik.

Soweit man sagen kann – alles gesund.

Den Zuckertest habe ich guten Gewissens abgelehnt und ich werde dieses Mal auch ohne Indikation kein ctg machen lassen. (Dazu schreibe ich nochmal mehr demnächst)

Die restliche Vorsorge mache ich mit meiner Hebamme im Geburtshaus und einer neuen Ärztin.

Mal sehen wie lange Baby 2 sich Zeit lässt… Namen haben wir natürlich noch keinen. Clara war ja auch 7 Tage namenlos 😃. Das ist jetzt natürlich doppelt schwierig, so ohne Geschlecht 😅.

Allerdings ist mir dieser „Wahn“ nach dem Geschlecht eh etwas suspekt… Bei Clara hatten wir schon Hauptsächlich neutrale Sachen. Und Farben sind ja eh für alle da. Bis sie auf der Welt war, habe ich mich drauf eingestellt, dass es auch ein Junge sein könnte. Ultraschall ist heutzutage zwar ziemlich genau… Aber eben nicht restlos. So oft höre ich aus Schwangerengruppen „wir bekommen jetzt doch einen Jungen. Will jemand rosa Kleider kaufen“ und ähnliches 😅. Viel zu viel Stress 😃.

Wir haben Claras Sachen auch alle aufgehoben, weil ja klar war, dass sie Recht schnell große Schwester werden soll.

Gekauft haben wir fürs Baby übrigens auch noch nicht wirklich was. Außer ein paar Stoffwindeln in Newborn Größe. Ist ja noch Zeit.

Am Sonntag fahren wir erstmal eine Woche an die Nordsee und genießen die Luft und nochmal exklusive Zeit zu dritt… ❤️

Ich melde mich sicher aus dem Urlaub.

Küsschen, Mi😘

Das war … 2017

2017 ist um. Das erste Jahr in meinem Leben, das ich komplett Mutter war. Das erste Jahr das komplett anders war, als alle anderen Jahre. Das erste Jahr, das komplett voll Liebe und Verantwortung war.
Es war schön. Anstrengend. Nervenzehrend. Wunderbar. Tiefgründig. Emotional. Schlaflos.
Ich habe so viel gelernt. Wir als Eltern haben so viel gelernt.
Wir sind zusammengewachsen und wir sind bessere Menschen als jemals zuvor.
Clara hat so viel gelernt. Sie ist vom Baby zum Kleinkind geworden.
Wenn 2018 auch nur genauso gut wird, wird es ein tolles Jahr!
Wir haben viel geplant für 2018. Drückt mir die Daumen, dass alles funktioniert und alles noch viel besser wird, als es eh schon ist!
Den heutigen Abend haben wir mit Raclette bei der Familie verbracht und sind dann jetzt wieder nach Hause. Damit Clara ins Bett kann und wir für unseren Angsthund da sein können zum trösten, wenn es knallt.
Das Schöne an so einem Kind ist ja, man kann Silvester – ganz ohne Ausrede – endlich entspannt und vollgefressen auf dem Sofa verbringen und muss nicht „zwanghaft“ weggehen und was tolles machen – wie das früher so war. Wir genießen unseren Übergang also zu dritt, mit einer Flasche Kindersekt.
Danke, dass ihr uns begleitet. Danke für eure vielen lieben Kommentare, eure positive Resonanz und auch eure Kritik.
Wir wünschen euch einen guten Rutsch, ein wunderschönes Silvester, was immer ihr vor habt. Und vor allem ein tolles 2018
Alles Liebe und ganz viele Küsschen…
Mi, Clara, Jojo & Lola

Familienbett? Never!

Ich muss sagen, ich war immer der absolute Gegner vom Familienbett. Fan bin ich immer noch nicht. Zugegebenermaßen stört es mich auch immer noch zu sagen, dass wir im Familienbett schlafen. Das ist halt kein Konzept, für das ich durch und durch brenne. Ich mache es gerne, aus mehreren Gründen. Aber ich breche nicht in Begeisterung aus und gerate auch nicht ins schwärmen, wenn es darum geht, dass wir zusammen schlafen. Wir tun es trotzdem.
Folgendes war eigentlich immer mein Hauptpunkt gegen das Familienbett: Menschen die ich persönlich kenne, die lange bei ihren Eltern geschlafen haben, haben eigentlich alle die eine oder andere „Störung“, was Beziehungen und Bindung angeht…  
Allerdings muss man aber auch sagen, dass ich genug Menschen kenne, die nicht weniger „gestört sind“ – mich eingeschlossen – und das, ohne bei den Eltern geschlafen zu haben. Okay. Liegt dann vielleicht doch nicht daran. Möglich. 
Was ich auch so oft als Argument fürs Familienbett lese ist „Wer will schon alleine schlafen? Jeder kuschelt doch gerne!“
Da bekomme ich jedes Mal einen kleinen Anfall. Ich liebe alleine schlafen. Und ich kuschel nachts, wenn ich schlafen will auch nicht gerne. Klar kuschel ich auch Mal gern. Aber nachts können alle getrost von mir weg bleiben 😁. Und ich vermisse es unendlich alleine zu schlafen. Wirklich.
Jetzt ist es aber so, dass ich nun Mal ein Baby habe. Und so ein Baby ist es aus dem Bauch gewohnt bei Mama zu sein. Und braucht es auch einfach bei Mama zu sein. Nähe. Die Sicherheit, dass jemand da ist, vor allem nachts. Wenn ich Clara abends in den Schlaf stille und dann wieder aus dem Bett gehe wird sie meist schon nach kurzer Zeit wach und weint. Und weiß nicht was los ist, weil Mama ist ja nicht da. Dann lässt sie sich auch nicht vom Papa beruhigen.
Und das ist nun Mal momentan wichtiger, als mein Bedürfnis alleine zu schlafen. Wenn ich es durchsetzen würde, alleine zu schlafen, müsste Clara darunter leiden. Kommt also momentan nicht infrage. Irgendwann kann ich bestimmt Mal wieder alleine schlafen. Klar ist mein Bedürfnis auch wichtig. Aber in dem Fall geht das Baby nun Mal vor. Manchmal geht Clara am Wochenende mit ihrem Papa spazieren und ich kann alleine im Bett liegen. Das reicht mir.

Und ganz im Ernst. Wenn ich so oft Aufstehen  und in ein anderes Zimmer gehen müsste, jedes Mal wenn Clara wach wird, käme ich ja nie zum Schlafen. Deshalb ist es auch einfach ein praktischer Aspekt. Und ich bin von Natur aus eher faul. Warum sollte ich also 3-8 Mal in der Nacht aufstehen um das Baby zu Stillen, wenn ich dabei auch einfach liegen bleiben kann? Genau. Ich wähle da das bequeme liegen bleiben. Ich habe immer gesagt „Ich hab kein Problem damit nachts aufzustehen“ und „lieber stehe ich nachts mehrfach auf, als mit dem Baby in einem Bett zu schlafen“… 
Es war gelogen. Niemals würde ich gerne nachts aufstehen. Meinen Respekt an alle Eltern die Minimum 5 Mal die Nacht Aufstehen und zum Kind gehen. Ich bin ja so schon oft gerädert morgens. Und ich bleibe nachts liegen 😅. Wie man das überlebt ist mir schleierhaft.
Deshalb sage ich mit voller Überzeugung… Mein Kind schläft bei mir weil ich es hasse aufzustehen. 😁
Das allgegenwärtige Argument gegen das Familienbett ist meist „man braucht doch auch Mal Zeit als Paar!“. Nun ja. Das Baby schläft halt im Bett. Das heißt nicht, dass es zwangsläufig an, auf oder zwischen uns schläft. 
Wenn Clara schläft, dann haben wir genug Zeit als Paar. Wir Netflixen im Bett. Essen heimlich. Lebkuchenherzen. Betrinken uns mit alkoholfreiem Bier. Kitzeln uns aus. Und das alles geht, wenn Clara schläft. Natürlich alles nicht auf voller Lautstärke. Aber das macht man ja auch nicht, wenn das Kind im Nebenzimmer schlafen würde. Und Clara schläft meistens auf ihrer Seite im Beistellbett. 
Also irgendwie ist alles was gegen das Familienbett spricht, gar nicht soo viel. Und es lässt sich alles irgendwie lösen. 
Die Vorteile sind halt echt immens. Mal ganz abgesehen davon dass ich nicht aufstehen muss, können wir uns ein Kinderzimmer momentan noch sparen. Zeit als Paar haben wir auch. Und hin und wieder ist es schon schön, zu kuscheln. 
Evolutionär gesehen, gehört es auch so. Das Baby schläft gut geschützt bei seinen Eltern. Sonst kommt noch irgendwann ein Säbelzahntiger um die Ecke.
In den meisten Kulturen ist es auch heutzutage noch vollkommen normal, bei seinem Baby zu schlafen. Nur bei uns Mal wieder nicht. Hier ein schöner Artikel dazu: Klick
Also halten wir fest… Ja! Wir schlafen im Familienbett. Und wir tun das absolut gerne! 
Neben den Menschen aufzuwachen und einschlafen, die ich liebe, ist wunderschön. Es fühlt sich falsch an, dieses Mädchen, was ich so sehr liebe und in meinem Bauch hatte, woanders schlafen zu lassen, als neben mir.  Wie sollte ich nachts wissen ob es ihr gut geht, ob sie in Sicherheit ist, wenn sie meterweit hinter verschlossenen Türen liegt. 
Mein Baby gehört zu mir ♥️😃.
Wie lange sie bei uns schlafen wird, weiß ich nicht. Und darüber mache ich mir solange auch keine Gedanken und genieße es, mein schlafendes Baby zu kuscheln. 
Küsschen und Gute Nacht – Mi

Breifrei Fortbildung

Euch ist sicher schon aufgefallen, dass ich etwas abwesend bin momentan. Wochenpläne gab es deshalb auch vorläufig nicht. Die kommen aber bald wiede. 
Aaaaaber das hatte auch einen guten Grund 😅. 
Wer sich fortbilden will, muss dafür nämlich auch was tun! 
Dieses Wochenende war dann die Präsenzveranstaltung zur Fortbildung „Fachkraft für babygeleitete Beikost“ in Köln. 
Ein super lehrreiches, aber auch anstrengendes Wochenende. Außerdem habe ich ganz viele, tolle Frauen kennenlernen dürfen!

Clara war zum ersten Mal ein paar Stunden ohne mich mit ihrem Papa unterwegs. In der Mittagspause haben sie mich (bzw eigentlich nur meine Brüste) besucht um sich eine Milch abzuholen. Hat besser geklappt als ich dachte. Ehrlich gesagt bin ich ein bisschen beleidigt, dass sie mich kein bisschen vermisst hat 😜.
Und weil das alles auch ganz schön anstrengend war, viel Stoff, wenig frische Luft, schrecklich viel Autofahren etc., sinke ich jetzt mit Clara ins Bettchen und schlafe in meinen Geburtstag 😅.
Gute Nacht – Mi 😘

Reboarder? – Unnötiger Quatsch!

So oder so ähnlich bekommt man es meist zu hören, wenn anderen unser Reboarder ins Auge fällt. 
Hier möchte ich euch jetzt erzählen warum wir für Clara einen Reboarder haben, die gängigen Vorurteile entkräften und euch erzählen, wie man am besten an einen passenden Reboarder kommt.

Unser Sitz ist ein Axkid Minikid (affiliate Link) in schwarz, mit lila Schonbezug.
Fangen wir mit den Vorurteilen bzw ständigen Gegenargumenten an:

Reboarder sind neumodischer Quatsch!

Nö! Reboarder gibt es bereits seit den 70er Jahren. Vor allem in Skandinavien.

Wir haben auch ohne Reboarder überlebt!

Ja. Haben wir. Aber die, die nicht überlebt haben, können sich schlecht zu Wort melden.

Reboarder sind viel zu teuer!

Kommt schon. Ein Reboarder ist für die Sicherheit des Kindes. Kann es da zu teuer sein? Die meisten Eltern haben heutzutage das neuste und beste Smartphone, ein teures Auto und kaufen sich den 3. teuren Buggy für 500€ aufwärts, weil einem die Farbe nicht mehr gefällt. Aber am Kindersitz wird gespart… 
Klar. Ein Reboarder ist nicht billig. Man muss schon mit 400-600€ rechnen. Aber dass das Kind irgendwann aus der Babyschale raus wächst, weiß man ja nun Mal nicht erst dann, wenn es zu spät ist. Man kann also monatlich sicher etwas vom Kindergeld zur Seite legen, bis es dann so weit ist. Omas und Co bitten auf teure Geschenke zu verzichten und etwas dazu zu tun. Und im Zweifel kann man einen Reboarder auch finanzieren lassen. Außerdem findet man auch gute gebrauchte Reboarder für den schmaleren Geldbeutel. 

Dem armen Kind wird doch schlecht, wenn es rückwärts fahren muss.

Sagen mir immer wieder Leute, die mein Baby rückwärts fahren sehen.
Das Baby ist vor dem Reboarder in einer Babyschale gefahren. Rückwärts. Warum dann plötzlich Übelkeit auftreten sollte ist mir ein Rätsel. Wenn dem Kind im Reboarder schlecht wird, dann war das auch schon in der Babyschale so. 
Also es gibt durchaus Kinder, denen beim rückwärts fahren schlecht wird. Bei vielen verbessert die Situation sich sogar im Reboarder. Wenn nicht, und vorwärts fahren die einzige Möglichkeit ist, die Situation fürs Kind zu verbessern, ist es natürlich absolut legitim, wenn man sein Kind vorwärts fahren lässt. 
Nur dieses Argument kommt leider oft von Leuten, die sich noch nie mit dem Thema befasst haben. Da heißt es pauschal „dem Kind wird schlecht“, ohne sich jemals darüber Gedanken gemacht zu haben, dass die Babyschale ja auch rückwärts ist.

Wo sollen denn die Beine hin?

Die finden da Platz, wo Platz ist. Die Füße können abgelegt werden. Probiert es selbst Mal aus. Es ist nach kurzer Zeit sehr unbequem, wenn die Beine einfach runter baumeln. Ich als Zwerg kenne das. Füße abstellen ist einfach bequemer. Gerade für lange Strecken ein Vorteil.

Das Kind sieht nichts!

Ähm. Doch. Es kann – genau wie wenn es vorwärts fährt – aus dem Seitenfenster gucken. Beim Reboarder fahren gibt es sogar noch einen Bonus Blick aus der Heckscheibe. Vorwärts wäre da nur die Rückenlehne des Vordersitzes. 

Wir haben ja nicht vor einen Unfall zu haben, was soll ich da mit einem so teuren Sitz.

Ähm. Ja. Vor hat das sicherlich niemand. Aber ich hab das Gefühl die Situation im Straßenverkehr wird immer schlimmer. Ob das damit zusammen hängt, dass die Menschen immer älter werden, will ich nicht behaupten, könnte ich mir aber vorstellen. Und natürlich, dass die meisten Menschen einfach unter Dauerstress stehen. Hauptsache schnell. 
Und in so einem Straßenverkehr möchte ich mich nicht darauf verlassen wollen, dass „schon nix passiert“. Wenn was passiert, möchte ich den besten Schutz für mein Kind.

Kann man den denn dann umdrehen? Ich kaufe nur einen Sitz, den ich umdrehen kann, wenn das Kind 1 ist!

Ja. Es gibt welche, die man umdrehen kann. Nein, es ist nicht sinnvoll. Selbst wenn man euren Sitz auch vorwärts nutzen kann, nutzt ihn so lange es geht rückwärts. 

Der Reboarder hat im ADAC Test schlechter abgeschnitten als der Vorwärtssitz

Das liegt daran, dass der ADAC auch den Einbau bewertet. Der Einbau ist bei den meisten Reboardern wirklich etwas aufwändiger und fehleranfälliger, als bei anderen Sitzen. Deshalb sollte man sich den Einbau beim Fachhändler zeigen lassen. Die anderen Test Kategorien zeigen dann aber, dass es rückwärts sicherer ist.
Aussagekräftiger ist hier auch der schwedische Plus Test. Mehr dazu hier: Klick

Wären Vorwärtssitze gefährlich, dürfte man sie nicht verkaufen und waren längst verboten.

Genau. Wie wir ja alle Wissen, wird nur verkauft, was gesund und ungefährlich ist… Wie Zigaretten, Alkohol, Fast Food, Waffen usw 😁. 
Und alle Vorwärtssitze sind ja auch nicht direkt „gefährlich“. Aber eben nicht so sicher, wie Rückwärtssitze.
Allerdings gibt es im Handel auch mehr als genug Sitze, die durch sämtliche Crashtests gefallen sind. Erlaubt sind sie trotzdem. Solche sind dann natürlich definitiv gefährlich. 

Unser Auto hat kein Isofix. Da gibt’s keine Reboarder.

Das wurde mir auch schon erzählt. Im „Babyfachmarkt“. Aber es ist einfach falsch. Wir haben in unserem Auto mit Baujahr 1994 natürlich auch kein Isofix. Auch nicht nachrüstbar. Dafür aber einen Reboarder, der mit dem Gurt des Autos und Spanngurten befestigt wird. Reboarder die gegurtet werden haben sogar meistens eine längere Nutzungsdauer. Der Großteil der Isofix Reboarder darf nur bis 18kg genutzt werden. Unser gegurteter Minikid bis 25kg. 
Das liegt am Isofix – nicht am Sitz, da Isofix nur bis zu bestimmten Gewichten zugelassen ist.
……
Seht ihr? Die Vorurteile sind nicht wenige. Aber weitestgehend Unsinn. 
Reboarder sind sicherer, weil Kinder unter 4 Jahren ihren Kopf noch nicht ausreichend kontrollieren können und somit häufiger Genickbruch die Folge eines schweren Unfalls sein kann. 
Rückwärts fahren ist 5 Mal sicherer, als Vorwärts.
Da haben aber viele andere schlaue Menschen schon viel zu geschrieben. Physikalisch erklärt und so weiter. Deshalb spare ich mir jetzt mein Laiengerede und verlinke euch ein paar Begründungen von Profis:

      Wie gehe ich beim Reboarderkauf vor?
      Fahrt zum Fachhändler! Wirklich. Nicht in den Babymarkt. Auch wenn ihr eine etwas weitere Anreise habt. Das ist wahrscheinlich immer noch günstiger, als auf gut Glück einen Sitz zu bestellen, in dem euer Kind katastrophal sitzt.
      Im Fachhandel wird geschaut, dass der Sitz zu Kind und Auto passt. Das ist beides sehr wichtig. Und dort wird man dann auch den passenden Sitz für euer Auto und euer Kind finden. Garantiert.
      Fachhändler sind beispielsweise die Zwergperten und auch die Kindersitzprofis. Aber auch andere. Am besten schaut ihr auf die Karte, was bei euch in der Nähe ist.
      Reboarder-Karte des Reboard-kindersitze e.V.  Die findet ihr hier: Klick
      Weitere Infos zum Thema Reboarder gibt’s auf der Seite des Vereins: Klick
      Habt ihr auch schon negative Kommentare zu hören bekommen, weil ihr einen Reboarder habt? 
      Danke auch an die Facebookgruppe zum Thema Reboarder. Ihr habt mich gut unterstützt beim Sammeln der Vorurteile. In dieser Gruppe wird man auch bei der Suche nach einem Reboarder gut beraten. Ersetzt aber nicht die Fahrt zum Fachhändler. Zur Gruppe geht’s hier entlang: Klick.
      Macht euch ’n schönen Tag. Und immer schön rückwärts fahren 😉.
      Eure Mi 

      Die schnellste Maus von Mexiko! Und was es noch so neues gibt…

      Hallöchen 😊
      Ich komm in letzter Zeit kaum zum Schreiben, bin etwas lädiert und ich hüpfe derweil von einem zum nächsten Arzt. Aktuell sind meine Schultergelenke entzündet und ich kann mich kaum bewegen und noch einiges mehr… Also von mir handelt die Überschrift definitiv nicht 😁.
      Sondern von Clara. Clara robbt in einer Geschwindigkeit durch die Wohnung… Einmal umgedreht, schon sitzt sie woanders. Es ist wirklich unglaublich wie schnell jemand sein kann, der sich mit den Armen durch die Gegend zieht… Am liebsten rutscht sie in Richtung meiner Bücher.

      Dieses Wochenende haben wir da genutzt, die Wohnung weitestgehend Kindersicher zu machen. Das Bücherregal hat jetzt Türen 😊. Genaueres dazu gibt’s demnächst, wenn ich wieder in der Lage bin auf dem Boden rumzukriechen und Fotos zu machen 😁. 
      Aufgrund meiner Leiden momentan, trage ich Clara wieder vermehrt auf dem Bauch. Habe ich ein wenig vermisst muss ich sagen. 
      Heute haben wir ein paar neue Windeln bestellt. Überhosen und Mullwindeln – damit habe ich bisher noch nie gewickelt, aber ich bin bereit es aus zu probieren 😁. 
      Dadurch, dass Clara ja sehr wenig in die Windel macht, fällt bei den All in one Windeln natürlich recht viel Wäsche an, da man die komplette Windel waschen muss, auch wenn nur ein bisschen Pipi drin ist. Die Überhosen kann man mehrfach nutzen und tauscht einfach die Einlage aus. Ich berichte, wenn sie da sind wie es klappt. Zumindest für Zuhause ist das eine gute Alternative denke ich.
      Clara isst mittlerweile schon recht große Mengen. Eine halbe Banane schafft das kleine Äffchen zum Frühstück locker. Wir essen allerdings bisher nur morgens und abends richtig. Milch trinkt sie noch wie gehabt in rauen Mengen.
      Der dritte Zahn hat sich dieses Wochenende gezeigt. Eher unüblich ist es der linke, äußere Schneidezahn oben. Ich bin gespannt in welcher Reihenfolge der Rest so kommt. 
      Auf unseren Reboarder warten wir leider immernoch.
      Clara hat allerdings eine neue Kollektion toller Klamotten, die extra für sie genäht wurden. Hier Mal ein Teil davon. Wir müssen auch immer mehr ihrer ersten Teile einmotten, weil sie einfach nicht mehr rein passt. Das macht mich jetzt schon ein bisschen wehmütig.

      Wir brauchen auf jeden Fall demnächst Mal etwas Urlaub. Diese Alltagsroutine frisst einen schon manchmal ein bisschen auf. Das Sommerwetter ist ja leider auch wieder durch und durch wechselhaft. Wir hätten dieses Wochenende gerne Mal wieder etwas schönes unternommen um raus zu kommen. Die letzten 2 Wochen waren recht anstrengend … Aber das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir hoffen auf nächste Woche 😊.
      Danke fürs Lesen. Bis zu nächsten Mal.
      Küsschen 😘

      Schlank dank Baby?

      Einige werden sich noch erinnern, dass dieser Blog vor 2,5 Jahren als Abnehmblog online ging. Und ein paar der Follower von damals, sind noch übrig geblieben 😁. 
      Ich hole etwas weiter aus. Ich war mein Leben lang übergewichtig. Okay. Es fing erst so mit 10 an, als sich meine Eltern getrennt haben. Ich habe mich nur noch von Süßigkeiten, McDonald’s und Cola ernährt. Und folglich nur weiter zugenommen. 
      Mit 13 hatte ich bereits 65kg. Nicht wenig in dem Alter. 
      Ich bin 1,60m klein. Ungefähr mit 12 habe ich aufgehört zu wachsen, vorher war ich immer die Größte. Jetzt nicht mehr 😁.
      Mein Höchstgewicht lag mit 19 Jahren bei 103kg. Ja. 103kg auf 1,60m. Und mir ging es nicht gut so. Wirklich nicht. Mein Bauchumfang zu der Zeit war deutlich mehr, als in den letzten Wochen der Schwangerschaft. Die Schwangerschaftsstreifen auf meinem Bauch, kommen daher und nicht von meinem Baby. Schon traurig. 
      Ich hab zahlreiche Diäten probiert damals. Schlank im Schlaf, Glyx, sämtlichen Low Carb Quatsch usw. Immer mit kurzem Erfolg. 
      Mit Ernährung beschäftigt habe ich mich schon lange. Umgesetzt allerdings wenig. 2011 wurde ich dann vegan. Da hatte ich 95kg. Habe mich noch weiter mit Ernährung beschäftigt und die Diäten die mir immer kurz geholfen haben hinterfragt usw. Ich habe recht schnell 10kg verloren. Sport habe ich eigentlich immer Mal wieder nur ein bisschen gemacht. Ich bin eher faul was das angeht und mir macht Sport auch einfach keinen Spaß. Außerdem habe ich 2011 auch meine Lola bekommen. Damit war etwas mehr Bewegung also auch gesichert. 
      In den letzten Jahren nahm ich dann immer weiter ab. Ohne viel dafür zu tun. Ich habe mich einfach nur einigermaßen gesund ernährt, mir nicht mehr so viele Gedanken darüber gemacht, keine Kalorien mehr gezählt. 
      2014 hatte ich dann zum ersten Mal seit Jahren unter 80kg. Das war schon eine riesige Abnahme in meinen Augen.
      In dem Jahr habe ich auch mein Fernstudium zum Ernährungsberater angefangen. Im Grunde, weil ich das meiste mir eh schon alleine erarbeitet hatte und wusste. Ich wollte aber noch mehr. Die Seminare bei unserer Dozentin waren auch sehr aufschlussreich und ich habe auch seitdem einige Fortbildungen bei Diplom Oecotrophologen absolviert um mein Wissen zu vertiefen und auszuweiten. Beispielsweise im Bereich Sporternährung und Ernährung bei entzündlichen Erkrankungen. 
       Die letzten 2 Jahre vor der Schwangerschaft war mein Gewicht recht konstant. Zwischen 72kg und 77kg. Mal mehr, Mal weniger. Ich habe allerdings auf nichts verzichtet, immer gut gegessen. Aber meine Einstellung zum Essen und somit auch die Lebensmittel die ich ausgesucht habe, waren ganz anders zu früher. Aber diese Schwankung fand ich nicht weiter schlimm. Ich hatte schon so viel geschafft. Knapp 30kg weniger. Mir ging es so viel besser. Also habe ich mir keinen Stress gemacht.
      Als ich schwanger wurde, wog ich 73kg. Bis zur 18. SSW habe ich nichts zugenommen. Ich habe gegessen wie vorher. Alles, worauf ich Lust hatte. Pizza, Süßigkeiten und natürlich auch gesundes hin und wieder (Vegan halt). Und auch keine Massen. Also nicht sonderlich mehr, als vor der Schwangerschaft.
      Mein höchstes Gewicht in der Schwangerschaft war dann bei 84kg. Da hatte ich aber auch keine Knöchel mehr und war voller Wassereinlagerungen. Am Tag nach der Geburt habe ich mich auf die Waage gestellt… 73kg. 
      Wow. Clara wog 3810g. Also hatten Plazenta, Fruchtwasser und co auch noch ein ordentliches Gewicht. Außerdem konnte ich schon einen Tag nach der Geburt meine Knöchel wieder sehen und mein Bauch war „flach“. Richtig flach war der halt noch nie, aber die Babykugel, war sofort weg.
      Und jetzt. 6 Monate später. Wiege ich 63kg. Ich habe nichts verändert. Ich esse echt viel. Und auch nicht wenig ungesundes. 
      Klar. So ein Baby wiegt was und ich trage sie ja auch den ganzen Tag rum. Das wird auch so seine Auswirkungen haben. Und Stillen verbraucht zusätzliche Kalorien. 300-600 am Tag. Je nachdem, genau kann man es nicht sagen. 
      Ich finde es natürlich nicht schlimm, dass ich jetzt so „wenig“ wiege. Ich komme zum ersten Mal in meinem Leben Idealgewicht für meine Größe nah. Und habe zum ersten Mal eine Jeans in Größe 36 gekauft. 
      Aber ein bisschen Sorgen mache ich mir schon. Ich esse schon mehr, als mein Bedarf ist. Inklusive Stillen. Auch letztens hatte ich wieder ein paar Tage, da habe ich gefühlt für 3 gegessen und war sicher, etwas zugenommen zu haben. Es war dann aber wieder ein halbes Kilo weniger. Mein Gewicht ist natürlich noch nicht ansatzweise im „zu wenig“ Bereich. Aber da möchte ich auch nicht hin. 
      Ich behalte das jetzt erstmal im Auge. Nicht, dass durch die Schwangerschaft meine Hormone so durcheinander geworfen wurden, dass der Stoffwechsel jetzt im Turbo arbeitet und ich vom „guten“ zum „schlechten“ Verwerter von Nahrung geworden bin 😁. 
      Ich halte euch auf dem laufenden, wie sich mein Gewicht so verhält. Ganz gespannt bin ich, ob sich etwas ändert, wenn wir nicht mehr Stillen… Aber das dauert ja noch etwas.
      Es gibt allerdings auch riesige Nachteile wenn man so viel abnimmt… Mir passt halt nichts mehr :D. Mein voller Kleiderschrank liegt in den Größen 40-44. Das ist jetzt alles viel zu groß… Eine gewisse Tragik hat das schon, bei vielen Lieblingsklamotten 😀.
      Am Schluss noch der Wandel in Bildern
      Küsschen, Mi 😘

      Nie wieder nach 10 ins Bett…

      Zumindest vorerst. 
      Das ist mir heute schlagartig bewusst geworden. Es wird solange ich Stille, keinen Abend geben, an dem ich Mal nicht zuhause sein kann. Ich muss einfach da sein. Damit das Baby Milch bekommt. Und schläft. 
      Naja. Das ist dann jetzt eben so 😊. Im folgenden erzähle ich davon, wie sich das Schlafen allgemein – und einschlafen – mit dem Baby mittlerweile gestaltet.
      Momentan gehen wir immer zwischen 9 und 10 ins Bett. Manche werden wohl sagen „was so spät?“. Aber warum soll ich mein Kind ins Bett legen, wenn es hellwach ist. Da ihr Papa ja immer erst so um 19 Uhr zuhause ist, hat er wenigstens auch noch ein bisschen Zeit mit ihr, in der sie wach ist. 
      Papa macht Clara auch immer bettfertig. Windel aus, dann nochmal ins Bad zum Abhalten, neue Windel an. Schlafanzug an, Schlafsack drüber. In der Zeit mache ich mich auch bettfertig. Und dann legt sich Clara zu mir, wir bekommen beide noch einen Kuss, machen das Nachtlicht an und Clara bekommt ihre Milch. Sie entspannt dann und schläft irgendwann ein. Manchmal beim Trinken. Manchmal lässt sie los und guckt noch ein bisschen rum und schläft dann erst. Manchmal gucken wir noch ein Buch. Je nachdem wie viel Input sie am Tag hatte. Der Freund geht dann noch was an den Computer.
      Natürlich ist das nicht jeden Abend so. Gestern zum Beispiel waren wir wieder um 10 im Bett. Clara war merklich müde, aber auf Schlafen hatte sie keine Lust. Dann hüpft der Papa mit ihr noch auf dem Gymnastikball.. Meistens schläft sie dann wenigstens. Auch das hat gestern nicht geklappt. Aber sie wurde immer müder und müder und beim Stillen nach dem hüpfen – letztendlich um halb 1 – ist sie dann eingeschlafen.
      Wenn Clara schläft, bleibe ich noch etwas neben ihr liegen. Arbeite noch etwas am Handy, lese ein Buch oder scrolle durch Facebook. Was soll man auch sonst so machen. Wenn sie dann tief schläft, lege ich sie in ihr Bett neben mich. Wir haben an ihrem Babybett eine Seite abmontiert und es quasi mit unserem Bett verbunden.
      Viele Eltern gehen raus aus dem Schlafzimmer, wenn das Baby eingeschlafen ist. Aber ich wüsste nicht wieso ich das machen sollte. Im Wohnzimmer passiert auch nichts tolles. So aus Sicht eines Babys ist es bestimmt auch echt nicht schön neben Mama einzuschlafen und dann aufzuwachen und festzustellen, Mama ist weg. Ich möchte auch gar nicht ausprobieren ob sie dann schreit oder wie sie reagiert. Ich bleibe einfach in Sichtweite. Meistens schläft sie ab da ja auch bis so 5 Uhr durch. Kann also nicht ganz so schlecht sein diese Taktik.
      Manchmal wird Clara wach, weil ihr Papa zu laut ist. Der bekommt dafür dann auch Ärger und wird zum hüpfen verdonnert 😁.
      Lola legt sich übrigens am Fußende des Bettes auf ihre Hello Kitty Decke, wenn ich mit dem Baby ins Bett gehe. Da bleibt sie dann erstmal, bis der Freund auch ins Bett kommt. Dann wartet sie noch kurz bis wir Licht ausmachen und geht dann auf ihren Platz ins Wohnzimmer. Das ist ja schon eine ganz schön süße Geste von Lola. Erstmal abwarten bis alle im Bett sind. Und wenn alles in Ordnung ist beruhigt schlafen gehen ❤️.

      Das Baby ist übrigens magnetisch und hat recht viel Kraft. Es schläft rechts von mir in seinem Bett. Und wenn wir morgens aufwachen, klebt es an mir dran. Ich liege dann allerdings schon in der linken Hälfte des Bettes. Wo der Freund schläft. Der dann fast raus fällt. Also wir haben dann beide zusammen ein halbes Bett vom kleinen 1,40m Bett. Und das Baby hat die andere Hälfte und das anliegende Babybett prinzipiell für sich. Schiebt uns aber immer weiter 😁. Aber das ist gar nicht schlimm. ❤️
      Wir schlafen dann erstmal bis 5. Dann kommt bei Clara doch der kleine Hunger und sie nimmt sich noch eine Milch. Schlafen dann aber beide schnell weiter. So bis 8. Dann steht ja auch ihr Papa auf. Für Clara gibt es wieder Milch und eine neue Windel und natürlich einen Gang zur Toilette. Dann schläft sie auch nochmal bis 10 oder 11 weiter. Okay. Manchmal auch bis 12.
      Tagsüber schläft Clara dafür allerdings echt wenig. Vielleicht insgesamt 3 Stunden insgesamt. Und immer nur so eine halbe Stunde. Wenn sie tagsüber schläft, dann auf meiner Brust, meinem Schoß oder in der Trage. 
      Ich bekomme immer wieder gesagt ich soll sie dann doch einfach in ihr Bett legen und anderes machen. Haushaltskram oder so. Aber da greift das gleiche wie nachts auch. Ich möchte nicht dass mein Baby aufwacht und Angst bekommt. Erstmal finde ich den Gedanken schrecklich , dass ich alleine in meinem Bett aufwache, obwohl ich auf Mamas Brust eingeschlafen bin. Da würde ich schreien. Und Vertrauen verlieren. So aus Babysicht. 
      Meinen Haushalt mache ich übrigens tagsüber wenn Clara in der Trage ist. Oder sie sitzt in ihrer Wippe und guckt mir zu. Geht alles. Dafür brauche ich sie nicht alleine ins Schlafzimmer legen :). Und es kann auch ruhig Mal etwas liegen bleiben. Ein glückliches Baby ist doch wichtiger, als eine gewischte Küche. 
      Wir warten jetzt noch bis der Papa ins Bett kommt. Eigentlich nur ich, Clara schläft schon zufrieden neben mir. Ich werde solange noch eins meiner zahlreichen Baby Ratgeber weiter lesen (ich liebe so Bücher 😁) und dann schlafen wir wohl. Bestimmt wieder vor 12. An einem Freitagabend. Man sind wir uncool 😊. 
      Gute Nacht. Küsschen Mi & Clara 😘

      Wer wir sind…

      Vielleicht ist es euch aufgefallen.. die Seite sieht anders aus!
      Ich habe Kategorien eingeführt, damit man sich im ganzen Wirrwarr zurecht findet. Außerdem gibt es ein paar feste Seiten. Buchtipps, Linktipps und ein paar Infos zu mir. Vieles ist noch unsortiert und leer – das ändert sich aber im Laufe der Zeit. Wenn etwas neues fertig ist, gibt es auch einen Beitrag wie diesen hier.
      Damit ihr das ganze nicht verpasst:
      Wer wir sind…
      Das ist der Link zur Seite, in der ich uns bzw mich vorstelle, damit jeder direkt nachlesen kann, mit wem er es hier zu tun hat ;). 
      Wenn euch noch etwas interessiert über mich – immer fragen. Ich beantworte gerne alles was in meiner Macht steht :p